Kommet zu „Hauff“-Die Proben zum Sommer- Freiluft-Theaterstück haben bei Kaiserwetter begonnen

 

Erste Instruktionen

und Regieanweisungen,

bevor der Jäger (mit Hut und imaginärer Fackel) die Gräfin (Mitte) mit Zofe (Rechts) und der Wirtin (im Hintergrund)

die versteckte Räuberspelunke im tiefen Wald

ähm-Falsches Bild

hier das „richtige“ Wirtshaus (allerdings noch als Modell, das einzig und allein durch eine starke Büroklammer zusammengehalten wird)

vorsichtig  am schlafenden Goldschmiedeburschen Felix und seinem Reisepartner, dem Studenten vorbei,

 

(hier auch beide freudestrahlend  bei 30 Grad im Schatten  mit den originalen Decken von 1721)

das Wirtsthaus als Nachtlager betreten wollen.

-stay tunend-Ralf Weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle reden vom Wetter-wir nicht!

Erste Leseprobe zu unserem neuen SOMMER-FREILUFT- THEATERSTÜCK nebst räuberischem Treiben in der Wirsthausspelunke, Entführung der weiblichen Grafschaft, Herz, Schmerz und vertane Lösegelderpressung, nicht zu Späßen aufgelegte Gendarmerie, Geheimsprache Rotwelsch:

A: Wie krautets?

B: Ich kenne Mathilden!

….und vielen Bäumen, die erst einmal einen gut gewachsenen Spessart-Wald mimen.

Regisseur Marcus Everding (Charleys Tante) , der auch die Textfassung des Hauffschen Märchens sehr spannend neu entwickelt hat, erklärt am Modell der Bühnenbildnerin Kathrin Younes die Aktionsflächen im Hof des Theaters.

Rechts, am Eingangstor zum Hof, werden Graf und Gräfin residieren.

….gegenüber

tauschen sich im Sommer bei schönstem Wetter (!), die dem Räuberhauptmann sehr nahe stehende Wirtin, der auf die Wirtin ein Auge werfende Räuber Hannes, ein Student, ein Goldschmied und ein Jäger „Nettigkeiten“ aus.

Der Eindruck auf dem nächsten Bild trügt etwas, trotz vieler Kekse und „Schaumküssen“, war das Ensemble mit Leidenschaft dabei: mal Gut – mal Böse.

Falls Sie über einige Nadelbäume verfügen, die in Töpfen stehend unseren Wald spielen, und schon immer zum Theater wollten…….rufen Sie uns an. 09123-95449-0

Ihr Ralf  Weiß