Ein „Sack“ voll Kultur für alle Erstklässler in Lauf

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Ralf Weiß und die Kinder aus der Schönberger Grundschule

Eigentlich sind es ja fast 400 Schüler, die in diesem Jahr ihren schulischen Weg beginnen und zu einer Veranstaltung des Dehnberger Hof Theaters eingeladen werden. Aber die passten nun wirklich nicht alle auf das Foto. Hier einige Kinder der Grundschule in Schönberg, die unsere Einladung zu einer Theaterführung und zu „Peterchens Mondfahrt“ freundlich entgegennehmen. Seit letztem Jahr beteiligen sich auch das Industriemuseum (Wir bauen uns ein Dampfschiff), das Stadtarchiv Lauf (Was machte Kaiser Karl IV in Lauf) und die Stadtbücherei (Kennenlerneinladung  für die Stadtbüchrei) an unserer Aktion „Kulturrucksack für Erstklässler“, worüber wir uns mächtig freuen. Das haben wir uns auch über die Zusage des Lions Club Lauf, der durch seine finanzielle Förderung diesen Theaterbesuch ermöglicht hat. Ein herzliches Dankeschön! sage ich im Namen des Dehnberger Hof Theaters – Ihr Ralf Weiß

Unter dem Pflaster liegt der Strand…….

Herr Ohr aus Neunhof, seines Zeichens Steinmetz,

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achtet beim Verlegen der alten, aber noch guten Platten vom Laufer Marktplatz auf das Genaueste auf Anordung und Gefälle,

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um dem Oberflächenwasser eine „Abfuhr“ zu erteilen.

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Bald erstrahlt der Bereich neben dem Theatereingang in neuem Glanz und alle Besucher können trockenen Fußes ihren Hunger bei den Außenveranstaltungen stillen.

Ein dankbarer Ralf Weiß

 

 

 

                 

 

 

 

 

 

 

 

…und da waren es nur noch drei! Die letzten Veranstaltungen vom „Glöckner von Notre-Dame“

An diesem grimmigen Wachposten- Eintrittsberechtigungen bereithalten! –  führt der Weg vorbei

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zum bunten Treiben in den Innenhof des Dehnberger Hof Theaters

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letztmalig vom 5. bis 7. August 2016!

Also – auf zu einer Zeitreise in das Spätmittelalter auf den Spuren von Victor Hugo und den Geschehnissen um die „Wirrungen“ der Liebe und die unnachgiebige Hand des Schicksals.

Ralf Weiß

 

Kann Quasimodo als Glöckner von Notre-Dame das Herz der schönen Esmeralda für sich gewinnen?

Die Antwort finden Sie bei mittelalterlichem Treiben mit Tanz und Jonglage, Verschwörung und Intrigen; spüren Sie die Macht des Schicksals nach dem  Durchschreiten des „Stadttores von Paris“ bei einer unserer Aufführungen vom 15.-17. Juli, am 22. und 24. Juli und vom 5.-7. August.

                                  Glöckner Aufbau 1

Der Aufbau hat schon begonnen, der „Wettergott“ hat Besserung gelobt und

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die Heimstatt des Glöckners

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nimmt schon langsam Formen an. Wurde am  sakralen Originalbau Notre-Dame de Paris noch von 1163 bis 1345 gebaut, also fast 200 Jahre,

hat unser Technikteam

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in einem wesentlich kürzeren Bauzyklus unsere „Silhouette“ des würdevollen Bauwerkes erstellt.

Bon Voyage nach Dehnberg.

Ihr Ralf Weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neues vom „Karl“

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Unser „Karlsjahr 2016“ hat begonnen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn alle Schulen im Landkreis ihren Schülern die Teinahme an diesem außergewöhnlichen Klassenzimmer-Theater-Stück ermöglichen würden.

Das sind dann immerhin „einhundertneunzehn Klassen der Jahrgangsstufe 5+6“

Wir sind bereit!

Ihr Ralf Weiß

Jugendjahre eines Kaisers. Klassenzimmerstück „Mensch Karl“

Premiere am 8. März/Mittelschule Feucht/9.45 Uhr/Es geht los!

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Einzug der beiden Pagen Hinz und Kunz, die vom Hofmagier aufgrund unschicklicher Äußerungen über Karl IV. in unsere Zeit verbannt wurden und so lange die Ruhmestaten ihres Königs preisen müssen, bis ihre Schuld gesühnt ist.

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700 Jahr sind eine lange Zeit. Sitten und Gebräuche haben sich stark verändert. Spielerisch werden die Schüler damit in Berührung gebracht. „Weibsbilder“ „Licht ohne Feuer“

 

Prüfungen – wohin soll der Weg gehen?

Hinz und Kunz und wenige Requisiten genügen, um die wichtigsten Begegnungen des „Jungen“ Karl darzustellen.

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Der junge, schnöselige Karl trifft Abt Petrus von Fécamp, seinen späteren Erzieher in Paris und Papst Clemens VI., der ihn überzeugt, seine Verantwortung als Königssohn zu übernehmen.

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Der Ruf der Glocke zum Gebet (rechtes Bild neben „Schiller“, meisterhaft und mit reinem Klang) verhindert den Genuss einer vergifteten Speise. Für Karl ein Gotteswink. Karl wird ernster.

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Sein Vater Johann, in Kämpfen um die Herrschaft in Italien verwickelt, will ihn nach der Ausbildung am französischen Hof in den Italienfeldzug schicken. Er bleibt standhaft und bekommt die Markgrafschaft Mähren belehnt. Dort kann er sich erfolgreich gegen die Barone und seinen Vater behaupten.

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Er versucht die Kurfürsten für seine Königswahl zu gewinnen.

Ein erster Krönungsversuch in Bonn wird von seinem Gegenkandidaten Ludwig dem Bayer nicht anerkannt, weil die Krönung nicht in Aachen vollzogen wurde.

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Karl zweifelt erneut -doch wächst seine innere Kraft und die Entscheidung König zu werden steht fest. Durch die Erblindung seines Vaters Johann, werden ihm Administrationsrechte des Königreiches übertragen.

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Papst Clemens der VI. fördert das Ansinnen Karls auf die Krone und durch den Tod seines größten Widersachers Ludwig von Bayern und der Unterstützung der Kurfürsten, wird Karl am 17. Juli 1349 zum „römisch-deutschen König“ gewählt. Am 5. April 1355 folgte die Ernennung zum „römisch-deutschen Kaiser“

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Hinz und Kunz haben ihre ersten Lobpreisungen auf Karl IV. erfüllt und gehen mit einer modernen Medizin gegen das Leiden Karls versorgt, weiter ihres Weges.

119 Klassen im Landkreis Nürnberger Land wollen erst einmal ALLE mit den Prüfungen eines jungen Kaisers in Berührung gebracht sein.

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Einen lieben Dank an die Mittelschule Feucht, die auch als unsere Patenklasse half, das Stück zu entwickeln und am Probenprozess teilgenommen hat.

Einen herzigen Dank an das Landratsamt Nürnberger Land, die unser Ansinnen ein Klassenzimmerstück zum „Karlsjahr“ zu entwickeln sofort wohlwollend unterstützt haben und der Sparkasse Nürnberg, die dieses Projekt fördert und sich damit klar und eindeutig für die Wertigkeit der Kinder-und Jugendarbeit positioniert.

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Am Ende werden noch kräftig Autogramme gefordert!

Theater kann! Eine interessante Schulstunde geht zu Ende.

Danke an Alle, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.

 

Ihr Ralf Weiß

stay tuned