Neues vom „Karl“

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Unser „Karlsjahr 2016“ hat begonnen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn alle Schulen im Landkreis ihren Schülern die Teinahme an diesem außergewöhnlichen Klassenzimmer-Theater-Stück ermöglichen würden.

Das sind dann immerhin „einhundertneunzehn Klassen der Jahrgangsstufe 5+6“

Wir sind bereit!

Ihr Ralf Weiß

Jugendjahre eines Kaisers. Klassenzimmerstück „Mensch Karl“

Premiere am 8. März/Mittelschule Feucht/9.45 Uhr/Es geht los!

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Einzug der beiden Pagen Hinz und Kunz, die vom Hofmagier aufgrund unschicklicher Äußerungen über Karl IV. in unsere Zeit verbannt wurden und so lange die Ruhmestaten ihres Königs preisen müssen, bis ihre Schuld gesühnt ist.

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700 Jahr sind eine lange Zeit. Sitten und Gebräuche haben sich stark verändert. Spielerisch werden die Schüler damit in Berührung gebracht. „Weibsbilder“ „Licht ohne Feuer“

 

Prüfungen – wohin soll der Weg gehen?

Hinz und Kunz und wenige Requisiten genügen, um die wichtigsten Begegnungen des „Jungen“ Karl darzustellen.

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Der junge, schnöselige Karl trifft Abt Petrus von Fécamp, seinen späteren Erzieher in Paris und Papst Clemens VI., der ihn überzeugt, seine Verantwortung als Königssohn zu übernehmen.

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Der Ruf der Glocke zum Gebet (rechtes Bild neben „Schiller“, meisterhaft und mit reinem Klang) verhindert den Genuss einer vergifteten Speise. Für Karl ein Gotteswink. Karl wird ernster.

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Sein Vater Johann, in Kämpfen um die Herrschaft in Italien verwickelt, will ihn nach der Ausbildung am französischen Hof in den Italienfeldzug schicken. Er bleibt standhaft und bekommt die Markgrafschaft Mähren belehnt. Dort kann er sich erfolgreich gegen die Barone und seinen Vater behaupten.

Kurfuersten

Er versucht die Kurfürsten für seine Königswahl zu gewinnen.

Ein erster Krönungsversuch in Bonn wird von seinem Gegenkandidaten Ludwig dem Bayer nicht anerkannt, weil die Krönung nicht in Aachen vollzogen wurde.

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Karl zweifelt erneut -doch wächst seine innere Kraft und die Entscheidung König zu werden steht fest. Durch die Erblindung seines Vaters Johann, werden ihm Administrationsrechte des Königreiches übertragen.

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Papst Clemens der VI. fördert das Ansinnen Karls auf die Krone und durch den Tod seines größten Widersachers Ludwig von Bayern und der Unterstützung der Kurfürsten, wird Karl am 17. Juli 1349 zum „römisch-deutschen König“ gewählt. Am 5. April 1355 folgte die Ernennung zum „römisch-deutschen Kaiser“

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Hinz und Kunz haben ihre ersten Lobpreisungen auf Karl IV. erfüllt und gehen mit einer modernen Medizin gegen das Leiden Karls versorgt, weiter ihres Weges.

119 Klassen im Landkreis Nürnberger Land wollen erst einmal ALLE mit den Prüfungen eines jungen Kaisers in Berührung gebracht sein.

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Einen lieben Dank an die Mittelschule Feucht, die auch als unsere Patenklasse half, das Stück zu entwickeln und am Probenprozess teilgenommen hat.

Einen herzigen Dank an das Landratsamt Nürnberger Land, die unser Ansinnen ein Klassenzimmerstück zum „Karlsjahr“ zu entwickeln sofort wohlwollend unterstützt haben und der Sparkasse Nürnberg, die dieses Projekt fördert und sich damit klar und eindeutig für die Wertigkeit der Kinder-und Jugendarbeit positioniert.

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Am Ende werden noch kräftig Autogramme gefordert!

Theater kann! Eine interessante Schulstunde geht zu Ende.

Danke an Alle, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.

 

Ihr Ralf Weiß

stay tuned

„Regenauers NÜTZEL – bäggindaun“

Am Donnerstag, den 03.03.2016 zeigt das BR-Fernsehen um 21 Uhr Ausschnitte aus Bernd Regenauers „NÜTZEL – bäggindaun“. Die Aufzeichnung des Bühnenprogramms fand bei uns im Dehnberger Hof Theater am vergangenen Sonntag (28.02.2016, 17 Uhr) statt.

> Link zum BR

Regenauers-baeggindaun

 

Karten für die nächste Veranstaltung von „Regenauers NÜTZEL – bäggindaun“ im April können Sie > hier buchen.

 

 

Heute als „Markus Söder“ am Nockherberg und am 13. Mai bei uns im Theater-Stefan Zinner

 In einem Artikel der AZ vom 22.2.2016 sagt Zinner: „Ich spiele nicht für die Politiker“ (das ganze Interview finden Sie > hier). Aber ganz sicher für unser Publikum am 13.Mai.2016 mit seinem Programm:

„Wilde Zeiten“

 Zinner„Der gebürtige Trostberger und Wahlmünchner Zinner erzählt das Erlebte und Gesehene in packenden Kurzgeschichten, Sketchen und Songs und bringt „Wilde Zeiten“ mit großem schauspielerischen Talent auf die Bühne. In seinen Liedern singt er über die Unwägbarkeiten des Lebens, begleitet sich dabei selbst auf der Gitarre, sanft wippend zu lockeren Beats. Das Derbleckn ist dem Oberbayern vielleicht einfach angeboren. Es passt auch so wunderbar zu seinem bairischen Dialekt.“

Wir freuen uns auf den sympathischen Schauspieler und Musiker und empfehlen zur Einstimmung eine meiner Lieblings-Hör- Sendung des Bayerischen Rundfunks: http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/eins-zu-eins-der-talk/stefan-zinner-100.html

stay tuned…Ihr Ralf Weiß

Glückliche Gesichter

Gleich zwei Spenden an den Ehrenamtskreis Asyl Lauf konnte ich an Herrn Decker übergeben.  800 Euro haben unsere Theaterbesucher für die Flüchtlings-Ersthilfe bei den Veranstaltungen im Dezember gespendet. Bravo und Respekt.

Weitere 1000 Euro hat der Lions Club Lauf für diese so wichtige Arbeit zur Verfügung gestellt. Wunderbar! Danke an den Club!

Damit wird die schwierige Arbeit der immerhin fast 80 Mitstreiter des Ehrenamtskreises Asyl in Lauf vielleicht etwas einfacher gestaltet werden können.

Um den Neuankömmlingen den Start zu erleichtern, helfen die Ehrenamtlichen des Arbeitskreises ihnen dabei, sich in Lauf zurechtzufinden, begleiten sie beispielsweise zu Arztterminen und kümmern sich um Behördengänge. Darüber hinaus bieten sie Deutschkurse und Spielstunden für Kinder an, haben eine Kleiderausgabe organisiert und einen Frauenkreis ins Leben gerufen.

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Herr Decker                     Ihr Ralf Weiß

Danke Bernd und Danke Christoph!

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Seit vier Jahren ein Muss für unsere Gäste zwischen den Jahren.

Bernd Regenauer und seine Benefiz zugunsten unseres Theaters.

Dieses Mal nicht nur mental unterstützt von Christoph Kuch

 

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und vielen Gästen, die sichtlich Spaß hatten,

 

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sich berühren zu lassen

 

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oder für den Meister auf geheimnisvolle Weise „Farbe“ zu bekennen.

Wir waren total begeistert und freuen uns auf seinen Solo -Abend.

10.6.2016 ist Magic Time in Dehnberg

 

Ihr Ralf Weiß

 

„Anton-das Mäusemusical“ und die Städtischen Werke Lauf

Ganz besonders gefreut haben wir uns, dass die Städtischen Werke Lauf unser Theater nicht nur mit gutem Wasser und ausreichend Elektrizität  versorgen, sondern auch für unsere „Mäuse“ in unserer neuen Produktion ein Herz haben. Wir sagen ein kräftiges „Danke-schön“ für die Unterstützung unserer Kinder-und Jugendarbeit und den Förderbeitrag zur Realisierung des Musicals.

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Herr Ferfers, Chef der Stadwerke Lauf und Ralf Weiß, Dehnberger Hof Theater.